Zerleg die Neonwand, Stein für Stein.
Der Arcade-Klassiker, neu geboren in Neon: steuere das Paddle, spiel mit den Winkeln und zerleg eine leuchtende 8×6-Wand aus Steinen, die mit jedem Level härter und schneller wird.
Beweg das Paddle mit der Maus, per Fingerwisch oder mit den Pfeiltasten und tippe oder drück Space, um den Ball zu starten. Wo der Ball das Paddle trifft, bestimmt den Abprallwinkel: Randtreffer fliegen schärfer weg. Die oberen Reihen bringen mehr Punkte, brauchen aber extra Treffer, der Ball wird schneller, je mehr Steine du zerlegst, und eine abgeräumte Wand startet ein schnelleres, härteres Level. Du hast 3 Leben.
Brick Breaker ist unsere Neon-Version von Breakout, dem Arcade-Klassiker im Wändezerlegen, der seit Ende der Siebziger Münzen frisst. Ein leuchtender cyanfarbener Ball, ein Paddle mit Lichtkante und eine Wand aus 48 Steinen in sechs strahlenden Reihen: das ist die ganze Arena. Deine Aufgabe ist schnell erklärt und schwer zu meistern: Halte den Ball im Spiel und räum jeden Stein vom Bildschirm.
Die Wand ist allerdings nicht überall gleich. Die unteren Reihen sind billig und zerbrechlich, während die beiden oberen Reihen gepanzert sind (sie brauchen mehrere Treffer) und sechsmal so viele Punkte auszahlen. Alle zehn zerlegten Steine legt der Ball an Tempo zu, und jede abgeräumte Wand rollt dich in ein schnelleres Level mit dickerer Panzerung und einem 100-Punkte-Bonus. Drei Leben stehen zwischen dir und dem Game-over-Bildschirm.
Am Desktop: Beweg die Maus und das Paddle folgt sofort: das ist die Präzisionsoption. Lieber Tasten? Die Pfeile links und rechts (oder A/D) schieben das Paddle in gleichmäßigem Tempo. Drück Space oder Enter, um den Ball vom Paddle zu starten.
Am Handy: Zieh den Finger irgendwo über das Spielfeld, um das Paddle zu steuern, und tippe zum Starten. Das Paddle springt auf die horizontale Position deines Fingers, du kannst also von einer bequemen Stelle nahe am unteren Bildschirmrand ziehen, ohne die Action zu verdecken.
Die wichtigste Steuerung ist gar kein Knopf: Es ist die Stelle, an der der Ball auf deinem Paddle landet. Fängst du ihn genau in der Mitte, fliegt er senkrecht nach oben; je näher am Rand des Paddles du ihn erwischst, desto schärfer der Abflugwinkel, bis zu 60 Grad. Gute Spieler geben den Ball nicht einfach zurück, sie zielen mit ihm.
Jeder zerstörte Stein zahlt den Wert seiner Reihe (60, 50, 40, 30, 20 oder 10 Punkte, von der obersten Reihe abwärts) und jede abgeräumte Wand bringt einen Levelbonus von 100 Punkten. Gepanzerte Steine zählen erst, wenn sie endgültig zerspringen, nicht bei jedem Treffer.
Die beiden oberen Reihen sind gepanzert: zwei Treffer auf Level 1, danach ein Treffer mehr pro Level. Es sind die Jackpot-Reihen, also musst du sie dir verdienen: entweder mit geduldigem Kleinschlagen oder indem du den Ball über der Wand einsperrst.
Es gibt kein finales Level. Die Wand baut sich jedes Mal schneller und härter wieder auf, sodass jeder Run irgendwann deine Reflexe überholt. Die Frage ist nicht, ob du fällst. Sondern wie viele Level tief du vorher kommst.
Ja. Wie jedes Spiel auf Play läuft es gratis im Browser, ohne Download und ohne Installation.
Rund 800 Punkte heißen, dass du der ersten Wand eine ordentliche Delle verpasst hast. Knack die 1.780 und Level eins ist komplett abgeräumt; ab 3.600 bist du zwei Wände tief und in ernsthaftem Gebiet unterwegs. Der 8.000-Punkte-Club ist Spielern vorbehalten, die eine vierte Wand bei vollem Tempo überleben.
Das Signal lügt. Die schlafenden Schiffe glauben ihm. Reiß sie los, drei auf einen Streich.
Du startest als daumenlange Stachelmakrele und frisst alles, was deutlich kleiner ist als du, bis das Riff dir Platz machen muss.
Stapel das Signal. Tauch ein in den Neon Flow.
Ein Tap. Eine perfekte Skyline.